Aufstiegsrunden-Eine tolle Bilanz

TSG Webteam | 18.06.18
Nach Abschluss der Qualifikationsrunden im Nachwuchsbereich kann die TSG ein sehr positives Resümee ziehen : Die männliche A bejubelte im notwendigen Entscheidungsspiel gegen den Soester TV ein 34:31 und spielt in der Oberliga. Dort tritt auch die weibliche A an, die sich bei etwas mehr Glück schon früher hätte qualifizieren können.

Kein Glück hatte die mB von Enno Legner. Das Team scheiterte im 7-Meter Werfen hauchdünn an der Oberliga, wird aber in der Verbandsliga bestimmt eine gute Rolle spielen. Verletzungspech bei der weiblichen B führte dazu, daß das letzte Turnier in Dortmund nicht erfolgreich abgeschlossen wurde, aber immerhin hat es zur Bezirksliga gereicht.

Die männliche und die weibliche C treten ebenfalls in Ligen über den Handballkreis hinaus an. Die mC hat die Oberliga- Vorrunde erreicht. Die wC nimmt einen Platz im Bezirk ein.

Somit haben alle gemeldeten TSG-Teams Startplätze in überkreislichen Ligen gesichert. Ein feiner Erfolg und Bestätigung der guten Nachwuchs- arbeit im Verein.

Oberligisten starten mit Heimspielen

Westfalen-Blatt (Bielefeld) | 15.06.18
Bielefeld (WB). Meisterschaftsaspirant TSG A-H Bielefeld und der verstärkte TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck starten jeweils mit Heimspielen in die neue Saison der Handball-Oberliga. Am ersten Spieltag (8./9. September) bekommt es die TSG mit Aufsteiger TSG Harsewinkel zu tun, der TuS 97 empfängt den VfL Gladbeck.

Am zweiten Spieltag (15./16. September) gastieren die Jürmker beim Aufsteiger SuS Oberaden, und die TSG muss nach Gladbeck. Danach kommt Oberaden in den Heeper Dom, derweil der VfL Handball Mennighüffen Gastgeber für die 97-er ist. Bereits am vierten Spieltag (29./30. September) steht zunächst in Jöllenbeck das erste Stadtduell an.

Das erste Spiel nach dem Aufstieg in die Handball-Verbandsliga führt den TuS Brake zum ASV Senden. In der zweiten Runde kommt der TuS Nettelstedt II nach Brake. CVJM Rödinghausen (A), HSG Spradow (H) und die Ahlener SG (A) sind die nächsten Gegner der Rittersberger-Crew. Die Handball-Landesliga startet gleich mit einem Ortsderby: Der TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck II hat die TSG Altenhagen-Heepen II zu Gast.

Bielefelds Frauen-Verbandsligisten legen auswärts los: der TuS 97 zunächst bei der Ibbenbürener SpVg 08 II, das HT SF Senne bei der Spvg. Steinhagen.

»Apollo« Just ist gelandet

Westfalen-Blatt (Jörg Manthey) | 31.05.18
Handball-Oberligist TSG A-H Bielefeld verpflichtet 14-maligen Nationalspieler als Trainer. Stephan Just (39), in der Szene als »Apollo« bekannt, trainiert den Handball-Oberligisten TSG A-H Bielefeld in der kommenden Saison – hauptamtlich! Mit dem langjährigen Bundesligaprofi und A-Lizenzinhaber hat Geschäftsführer Christian Sprdlik seinen Wunschkandidaten auf die Boy-Nachfolge bekommen. Dienstag wurde Just der Mannschaft vorgestellt. Trainingsauftakt ist am 2. Juli.

Start frei für »Apollo«. Die Chemie habe auf Anhieb gestimmt, erzählt Sprdlik begeistert. »Stephan bringt genau das Profil mit, das wir wollten. Er verfügt nicht nur über eine wahnsinnige Handball-Erfahrung, sondern ist auch ein Riesentyp; sympathisch, authentisch und zielstrebig.« Es gebe »viele gemeinsame Vorstellungen über die Weiterentwicklung der Mannschaft«, heißt es.

Stephan Just, in Minden zu Hause, gehört mit 1861 Toren in 448 Bundesliga-Spielen zu den elf torgefährlichsten Spielern der Ligageschichte. Dazu kommen 18 Treffer, die er in 14 Länderspielen für Deutschland erzielte. Zu dieser Referenz gesellt sich, dass er seit 13 Jahren in Minden wohnt und damit als ostwestfälische Persönlichkeit durchgeht. »HAND.B.OWL ist ein sehr interessantes, innovatives Projekt hier in Bielefeld, durchdacht und strukturiert. Der Verein hat Visionen und eine klare Vorstellung. Das hat mich beeindruckt«, erklärt Just, warum er sich für zunächst eine Saison auf einen Job in der vierten Liga einlässt. »Bis auf ein halbjähriges Engagement beim ASV Hamm-Westfalen bin ich ja noch Trainer-Novize. Auch wenn das eine tolle Sache war, eine Riesenchance, die ja auch funktioniert hat. Ich freue mich, meine Erfahrungen jetzt an die TSG weitergeben zu können.« Just hatte den Verein nach der Beurlaubung von Niels Pfannenschmidt zum Beginn der Rückrunde übernommen emotional und zum Klassenverbleib geführt.

Mit dem neuen Kreisläufer Mario Bergen hat er in Hamm schon zusammengespielt. Die Rückraumasse Richard Sundberg und Maximilian Schüttemeyer kennt er als Sportler und schätzt sie als feine Charaktere. »Hier ist eine richtig gute Mannschaft beisammen, eine grundsolide Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Alle sind heiß, etwas zu erreichen. Ich möchte die Jungs individuell und auch als Team weiterbringen. Das wird eine hervorragende Zusammenarbeit.« Just vertritt eine klare Philosophie. »Dynamisch, innovativ, kreativ« soll der Handball der TSG in der Spielzeit 2018/19 sein. »Ich bin ja noch nicht so lange raus und denke noch als Spieler. Das dürfte den Jungs in ihrer Entwicklung zugute kommen. Auch wenn ich klar strukturiert an die Sache herangehe, so bin ich mir doch nicht zu schade, auch Ideen von Spielern zu übernehmen.« Es sei wichtig, sich Etappenziele zu setzen, individuell und als Mannschaft, betont Just. Das Gesamtpaket ist ihm natürlich bewusst. Christian Sprdlik: »Wir wollen aufsteigen. Das ist uns im ersten Anlauf nicht gelungen. Da kann sich jeder normal denkende Mensch an zwei Händen abzählen, was diesmal dran ist!« Dafür wird die Schlagzahl erhöht: Unter Just soll ein zusätzlicher Team-Trainingstag eingeführt werden. Auftakt der ersten Trainingsphase ist am 2. Juli (bis 15. Juli). Die zweite Phase, die in die Meisterschaft mündet, beginnt am 30. Juli. Just: »Ich bin kein Fan von zweigeteilten Vorbereitungsphasen. Aber es ging nun mal nicht anders.« Aktuell steckt Sprdlik noch in Vertragsverhandlungen mit Johannes Krause, der mit Youngster Vincent Kroll als Mittelmann vorgesehen ist.

Kommentar

Nach Vitomir Arsenijevic (1993/94), Pero Janjic (1994), Danilo Loncovic (1996-1998) und Leszek Krowicki (1998/99), allesamt zu Zweitligazeiten, setzt die TSG A-H Bielefeld zum fünften Mal in ihrer Vereinshistorie auf einen hauptamtlichen Coach. Stephan »Apollo« Just ist eine gute Wahl, auch wenn der A-Lizenzinhaber eher Trainer-Novize ist. Für die Mission Aufstieg bringt der 39-Jährige die Autorität eines reichhaltigen Erfahrungsschatzes als Aktiver mit. In 448 Bundesligaspielen hat der Allrounder, 14 Mal auch für Deutschland am Ball, alles Mögliche von dem durchlebt, was die TSG an Qualitäten benötigt, um im Mai 2019 ans Ziel ihrer Wünsche zu gelangen. Just kann sich in der Saison voll auf die TSG fokussieren. Gelingt es ihm, mit solcher Hingabe und Leidenschaft, die ihn schon als Spieler ausgezeichnet haben, aus dem neuformierten TSG-Jahrgang das vorhandene Potenzial herauszukitzeln, sollte – Stand heute – kein anderer Oberligist das Format besitzen, diese TSG ein zweites Mal auf Platz zwei zu verweisen. Glückauf, Apollo Just. Jörg Manthey

Stephan Just wird neuer Trainer der TSG A-H Bielefeld!

TSG Webteam | 30.05.18
Der ehemalige und langjährige Bundesliga-Profi sowie A-Lizenzinhaber unterschreibt bei der TSG einen Vertrag für die kommende Spielzeit 18/19.

Mit Stephan „Apollo“ Just (39) gelingt es der TSG, einen sehr erfahrenen und richtig guten Typen nach Bielefeld zu holen. „Stephan passt sehr gut in unser Profil. Er ist sympathisch, authentisch und zielstrebig und verfügt über eine Menge Erfahrung, die er sich in seiner langjährigen Zeit als Profi in der Handball- Bundesliga sowie mit dem Abschluss der Trainer A-Lizenz aneignen konnte. Mit seiner Trainertätigkeit beim ASV Hamm-Westfalen hat er dies bereits in der 2. Bundesliga unter Beweis gestellt. Die Gespräche mit Stephan haben gezeigt, dass die Chemie stimmt und es viele gemeinsame Vorstellungen über die Weiterentwicklung der Mannschaft gibt", freut sich Geschäftsführer Christian Sprdlik auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer.

Stephan Just ist ebenfalls begeistert und freut sich auf seine kommende Aufgabe: „Das Projekt HAND.B.OWL mit der Vision Bundesliga-Handball in Bielefeld ist eine richtig spannende Sache, die sehr durchdacht und strukturiert aufgebaut ist. Dieses Projekt reizt mich sehr und ich freue mich, dass ich hierbei auch meine Erfahrung mit einfließen lassen kann. Die Idee und die idealen Voraussetzungen für dieses Projekt in Bielefeld haben mich überzeugt und ich freue mich jetzt schon darauf, endlich anfangen zu können!"
 
Auf der ewigen Torschützenliste der Bundesliga steht Stephan Just mit 1861 Toren bei 448 Einsätzen auf Platz 11. Er startete seine Karriere in seiner Heimatstadt Eisenach, spielte unter anderem für den SC Magdeburg, GWD Minden und den TuS N-Lübbecke. Er absolvierte 14 A-Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft, in denen er 18 Tore warf.

Zur Person: Stephan Just

Geburtstag: 3. April 1979
Geburtsort: Eisenach
Körpergröße: 1,93 m
Spielposition: Rückraum Mitte, Kreisläufer
Trainerlizenz: A-Lizenz
             
Stationen als Aktiver
bis 2003: ThSV Eisenach
2003–01/2005: SC Magdeburg 
01/2005–06/2005: SV Post Schwerin
2005–2010: GWD Minden
2010–2012: TuS N-Lübbecke
2012–2015: TSG Friesenheim
2015–2016: ASV Hamm-Westfalen

Nationalmannschaft
14 Spiele/ 18 Tore für Deutschland,
Debüt am 19.10.1999 gegen Polen

Stationen als Trainer
2015–2016 ASV Hamm-Westfalen (A-Jugend)
1/2017–2/2017 GWD Minden (B-Jugend)
2/2017–6/2017 ASV Hamm-Westfalen (2. Bundesliga)

TSG verpflichtet Nachwuchstalent Vincent Kroll

TSG Webteam | 17.05.18
Das Talent aus dem zentralen Rückraum kommt aus der A-Jugend-Bundesliga von Eintracht Hildesheim und unterschreibt einen Vertrag für die kommende Spielzeit 2018/19.

„Wir freuen uns sehr, dass mit Vincent Kroll ein großes Talent aus der A-Jugend Bundesliga zu uns kommt. Vincent, der eigentlich noch ein Jahr A-Jugend spielen könnte, wird auf Rückraummitte gute Impulse setzen und eine Bereicherung für das Team sein. Er trainiert schon seit längerer Zeit mit der Mannschaft und es zeichnet sich ab, dass er mit seinen Fähigkeiten sehr wertvoll für uns sein wird. Vincent ist menschlich top, sehr gut ausgebildet und bereits ein sehr kompletter Spieler. Wir werden viel Freude an ihm haben“, so Geschäftsführer Christian Sprdlik zu dieser Verpflichtung. 

Der erst 17 Jahre alte Mittelmann schwärmt von seiner neuen handballerischen Heimat: ,,Ich freue mich riesig auf die TSG und bin glücklich, mich dem Projekt Bundesliga-Handball in Bielefeld angeschlossen zu haben. Von Anfang an war ich überzeugt, dass hier etwas Großes entsteht. Daher ist es schön, nunmehr ein Teil dieser Mannschaft zu sein und durch Nachhaltigkeit die gemeinsamen Ziele aktiv umsetzen zu können. Die zurückliegende Saison der neuen TSG war bis auf den Nichtaufstieg schon sehr erfolgreich, weshalb ich sehr gespannt und mit voller Vorfreude auf die kommende Saison blicke. Die Entscheidung, für die TSG zu spielen fiel mir nicht schwer, weil hier die idealen Voraussetzungen für meine sportliche Weiterentwicklung gegeben sind und ich zudem die Möglichkeit bekomme, neben dem Sport auch meine berufliche Ausbildung voranzutreiben. Auch wird mit der Vertragsunterzeichnung der Wunsch wahr, mit meinem Bruder in einer Mannschaft zusammen zu spielen. All dies sind Gründe, mich mit vollem Engagement in die Dienste der TSG A-H Bielefeld zu stellen und zum sportlichen Erfolg der nächsten Jahre beizutragen.“

Zur Person: Vincent Kroll

Alter: 17Jahre
Geburtsdatum: 24.05.2000 
Geburtsort: Berlin
Größe: 1,89 m
Gewicht: 96 kg 
Position : Rückraum Mitte

Familienstand: ledig
Hobbies: Sport, lesen 

Bisherige Vereine: SG AC Eintracht Berlin, Füchse Berlin, Eintracht Hildesheim 


TSG gibt Vision „HANDBOWL“ ein Gesicht und präsentiert Logo

TSG Webteam | 15.05.18
„Mit Veröffentlichung der Vision „Handball Bundesliga in Bielefeld“ und dem damit verbundenen HANDBOWL startete im Sommer 2017 die neue TSG. Das Zusammenspiel aus den Worten Handball.Bielefeld.Ostwestfalen-Lippe. ist ein ganz klares Bekenntnis, wofür wir stehen, woher wir kommen und wozu wir uns bekennen. Sportart, Heimatstadt und Region werden wunderbar miteinander verknüpft und ergeben zusätzlich im Wortlaut das englische Handball.

HANDBOWL steht für Innovation, Professionalität, Nachhaltigkeit und Bodenständigkeit, eben wie die gesamte Region Ostwestfalen-Lippe mit ihrer "Hauptstadt" Bielefeld. Kurz: HANDBOWL tickt wie die Region. Wir sind sehr froh und stolz, dass diese Vision nun ihr Gesicht bekommt. In Zukunft werden wir für die regionale und überregionale Präsentation der Idee neben dem TSG-Logo auch das neue Logo für HANDBOWL platzieren.“ erläutert Geschäftsführer Christian Sprdlik.

»Das TSG-Projekt lebt weiter!«

Westfalen-Blatt (Jörg Manthey) | 15.05.18
»Ich bin stolz auf das, was die Jungs geleistet haben«, blickt der scheidende Trainer Michael Boy versöhnlich auf eine Saison mit Höhen und Tiefen zurück. Kapitän Dr. Carl-Moritz Wagner ergänzt: »Der zweite Platz ist in Ordnung. Auch wenn es sich schwer anfühlt, euphorisch zu sein. Es geht jetzt darum, konstruktiv die Mängel aufzuarbeiten und dann die ganze Energie nach vorne zu lenken – nicht nach hinten.« weiter...

Viele Highlights in der Handball-Oberliga

Neue Westfälische (Bielefeld) | 15.05.18
Bielefeld. Als 3.400 Fans die Seidensticker-Halle bevölkerten und im Derby der TSG A-H Bielefeld gegen den TuS Spenge für eine Oberliga-Rekordkulisse sorgten, wurde die 24:27-Niederlage der Bielefelder nur zu einem ersten Schönheitsfleck auf der Weste. Nach einem Traumstart mit 16:0 Punkten hatten die Bielefelder vielleicht einen Satzball verpasst. „Spenge hatte bis dahin schon vier Minuspunkte. weiter...

Nächster Toptransfer – Mario Bergen kommt zur TSG

TSG Webteam | 14.05.18
Der Kader der TSG für die kommende Spielzeit 18/19 nimmt immer konkretere Formen an. Kreisläufer Mario Bergen wechselt aus der BENE-League in die Leineweberstadt und unterschreibt einen Vertrag bis 2019.

Der TSG A-H Bielefeld ist es gelungen, einen weiteren starken Neuzugang zu verpflichten. Kreisläufer Mario Bergen (23) wechselt von den Limburg Lions aus der BENE-League zurück in seine Heimatregion OWL.

Der gebürtige Lemgoer und Architekturstudent ist vom Gesamtpaket begeistert und freut sich auf die Zeit bei der TSG: „Bielefeld bietet mir das perfekte Paket. Ich kann Handball in einem engagierten und ambitionierten Verein mit konkreten, großen Zielen spielen und kann gleichzeitig mein Studium fortsetzen. Ich freue mich riesig, Teil dieses Projektes zu werden.“

Auch Geschäftsführer Christian Sprdlik ist sehr erfreut über diesen Transfer: „Ich kenne Mario schon seit seiner Jugendzeit und habe ihn sogar selbst trainiert. Mario ist ein richtig guter Typ mit tollem Charakter. Als Spieler zeichnen ihn seine Qualitäten in Abwehr und Angriff aus. Er wird uns richtig gut tun und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit!“
Mario Bergen erzielte in der laufenden Saison 17/18 insgesamt 81 Tore für die OCI Limburg Lions in der BENE-League.

Zur Person: Mario Bergen
 
Größe: 1,93m
Gewicht: 97 kg
Alter: 23 Jahre
 
Familienstand: ledig
Beruf: Student der Architektur
Hobbies: Schwimmen, Volleyball
 
Bisherige Vereine: 
HSG Handball Lemgo (3.Liga)
ASV Hamm-Westfalen (2.Liga)
LIT TRIBE Germania (Oberliga, übergangsweise)
Limburg Lions (BENE-League)

»Neustart kann Energien freisetzen«

Westfalen-Blatt (Jörg Manthey) | 10.05.18
Bielefeld  (WB/jm). Tag eins nach der Verlautbarung, in der kommenden Saison nicht mehr auf Michael Boy als Trainer setzen zu wollen. Beim Handball-Oberligisten TSG A-H Bielefeld geht das Tagesgeschäft unaufgeregt seinen gewohnten Gang. Drei weitere Personalien sind festgezurrt worden. weiter...

Datenschutz Impressum
Mercedes-Benz Beresa OWL
meinflock.de
MVA Bielefeld
Asphalt Kleemann
BMW Becker-Tiemann
SK Pharma Logistics GmbH
Brockmann
HAR Kassing
Kollmeier Internationale Spedition
Das kommt aus Bielefeld
Diekjobst
Malerfachbetrieb Dreier
Rehband
Kleymann GmbH
Klein + Hopfinger Dachdecker
VitaSol Therme
Stahlschmidt Motoren
Sieweke
von Busch
Clarus
Diekmann
Gebr. Habigtsberg GmbH
Seeger
Autocenter Gaus
Quisbrock Überführungen
Runkelkrug
Handelshof Kanne
Uhlig
Sparkasse Bielefeld
Zentrum für Physiotherapie