Nächster Premiumpartner für die TSG A-H Bielefeld

TSG Webteam | 10.01.18
Mit der Gebr. Habigtsberg GmbH steigt ein weiterer Trikotpartner bei der TSG ein. Die Begeisterung für den neuen Weg der TSG ist ungebrochen. Mit dem Entsorgungsunternehmen Gebr. Habigtsberg GmbH konnte ein großes Bielefelder Traditionsunternehmen für die TSG A-H Bielefeld gewonnen werden. Bereits ab dem nächsten Heimspiel gegen den Soester TV am kommenden Freitag präsentiert sich das etablierte Entsorgungs- und Dienstleistungsunternehmen aus Bielefeld-Altenhagen auf der Rückseite der Spielertrikots unterhalb der Rücknummer und gibt somit ein klares Bekenntnis zum Handball in Bielefeld.

„Einfach großartig! Wir danken der Familie Habigtsberg für die tolle Unterstützung und das Bekenntnis zur TSG und dem Handball in Bielefeld. Wir freuen uns sehr auf diese Partnerschaft.“, freut sich Geschäftsführer Christian Sprdlik

Auch Barbara Habigtsberg, Gesellschafterin der Gebr. Habigtsberg GmbH, freut sich auf die Zusammenarbeit mit der TSG und dem neuem Konzept: „Als Bielefelder Traditionsunternehmen möchten wir ebenso einen hiesigen Traditionsverein unterstützen. Seit 80 Jahren ist die Gebr. Habigtsberg GmbH in Bielefeld beheimatet. Wir stehen zu Bielefeld und Umgebung – das zeigt sich auch im Sponsoring von Kultur, Sozialem sowie Sport. Mehrere kleine Vereine, aber auch die weibliche B-Jugend der TSG werden von uns gefördert.

Wir freuen uns sehr die neue TSG auf Ihrem hervorragenden Weg begleiten und unterstützen zu können und wünschen eine erfolgreiche Saison.“

Das Gesamtpaket der Gebr. Habigtsberg GmbH umfasst weitere Werbeflächen im Umfeld der Heimspiele in der Bielefelder Seidensticker Halle wie z.B. LED Bandenpräsentationen, Anzeigenwerbung sowie weitere Maßnahmen im On- und Offlinebereich aller TSG-Medien.


Gebr. Habigtsberg GmbH


Die Gebr. Habigtsberg GmbH ist seit 1936 ein etabliertes Entsorgungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Bielefeld. Im Mittelpunkt des unternehmerischen Denkens und Handelns stehen, ein zufriedener Kunde und die Verantwortung für die Umwelt. Mit einer überschaubaren Unternehmensgröße und einem starken Team von motivierten Mitarbeitern die Gebr. Habigtsberg GmbH in der Lage, individuelle, sichere und kostengünstige Entsorgungslösungen anzubieten. Das Unternehmen unterhält eine Sortieranlage, einen Recyclinghof für Bauabfälle und verfügt über einen zeitgemäßen Fuhrpark mit individuellen Behältersystemen von 30 ltr. bis 40 m³ für Abfälle. Als Entsorgungsfachbetrieb nach §52 KrW/AbfG entsorgt Habigtsberg Abfälle ordnungsgemäß und gesetzeskonform und erstellt die Nachweise in elektronischer Form.
Service, Kundenzufriedenheit und Zuverlässigkeit werden bei Habigtsberg groß geschrieben!

VitaSol Therme ist neuer Trikotpartner

TSG Webteam | 08.01.18
Die VitaSol Therme GmbH wird ab sofort und für mindestens 3 Jahre Premiumsponsor. Die TSG A-H Bielefeld sorgt weiter für positive Schlagzeilen und präsentiert gleich zu Beginn des neuen Jahres mit der VitaSol Therme GmbH aus Bad Salzuflen einen neuen Trikot- und somit Premiumpartner. Bereits zum nächsten Heimspiel am Freitag, den 12.01.2018 um 20 Uhr in der Bielefelder Seidensticker Halle wird das Logo der VitaSol Therme das Trikot der TSG zieren.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit der VitaSol Therme GmbH einen weiteren sehr professionellen und engagierten Partner für unser Konzept gewinnen konnten. Ich bedanke mich ausdrücklich für das entgegengebrachte Vertrauen, was uns zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Es ist ein weiterer großer Schritt, der uns dabei hilft, unsere Ziele zu erreichen und ein weiteres klares Signal, dass Handball aus Bielefeld ankommt und eine Strahlkraft in die gesamte Region OWL hat“, so TSG Geschäftsführer Christian Sprdlik.

Auch Peter Hagemann, Geschäftsführer der VitaSol Therme GmbH, zeigt sich über die neue Partnerschaft höchst erfreut: „Als ehemaliger Handballspieler ist es schön, wieder eine Mannschaft aktiv zu unterstützen, mitzufiebern und mit ihr zu wachsen. Das ist für mich eine Herzensangelegenheit. Viele Sportler aus den verschiedensten Bereichen erholen sich bei uns in der VitaSol Therme, tanken Kraft und dies sowohl vor, als auch nach den anstrengenden sportlichen Aktivitäten. Da spreche ich aus Erfahrung. Wir wünschen der TSG und ihren Fans eine spannende aber vielmehr erfolgreiche Saison.“

Neben der Platzierung des Firmenlogos auf dem Trikot erhält das Salzufler Unternehmen zahlreiche weitere Werbeflächen auf den offiziellen Textilien der TSG sowie im Umfeld der Heimspiele in der Bielefelder Seidensticker Halle wie z.B. LED Bandenwerbung. Zudem beinhaltet das Gesamtpaket weitere Maßnahmen im On- und Offlinebereich aller TSG-Medien. Die Zusammenarbeit ist vorerst auf 3 Jahre bis zum Ende der Saison 2020/2021 angelegt.



Die VitaSol Therme

Die VitaSol Therme in Bad Salzuflen ist ein gut eingeführtes attraktives Thermalbad der Kannewischer Collection. Die Kannewischer Thermen sind eine Selektion ausgewählter, marktführender Thermalbäder, die mit jeweils eigenständigem Charakter auf Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden der Gäste ausgerichtet sind. Ein umfangreiches Angebot für Entspannung, Aktivität und Wellness zeichnet die VitaSol Therme aus - sei es in der ThermenLandschaft, im SaunaPark, im FitnessClub, der WellnessLounge, dem KochWerk oder bei verschiedenen Kur- und Präventionsangeboten. Über 100 qualifizierte Mitarbeiter kümmern sich 365 Tage im Jahr um das Wohl der Gäste.

In der VitaSol Therme fühlen Sie sich in wenigen Stunden ausgeruht und relaxt. Die Philosophie unserer Therme basiert auf den vier Bausteinen einer optimalen Erholung: Bewegung, wechselwarme Anwendungen, körperliche Erholung und mentale Erholung. So erwartet Sie in unserer ThermenLandschaft eine Vielfalt ganz besonderer Sole-Attraktionen. Hier verfliegt der Alltagsstress ganz von selbst. Neben unserem umfangreichen Fitness- und Wellnessangebot lockt der weitläufige SaunaPark mit finnischen Saunen. Auch kulinarisch werden Sie bei uns verwöhnt. Die leichte Küche im KochWerk sorgt für ein erfrischendes Geschmackserlebnis. In der VitaSol Therme können Sie mit allen Sinnen gesund genießen - willkommen im Wohlfühlen.

TSG A-H Bielefeld startet mit Online-Ticketing in eine neue Ära

TSG Webteam | 02.11.17
Bereits für die beiden nächsten Heimspiele gegen Möllbergen und Spenge können die Fans der TSG A-H Bielefeld Tickets über den neuen Onlineshop bestellen.

Ab sofort wird es für alle Besucher der TSG-Hemspiele die Möglichkeit geben, das Ticket ganz bequem online zu erwerben. Dazu hat die TSG gemeinsam mit ihrem Partner UNIORG ein Portal entwickelt, in dem die gewünschten Tickets gebucht werden können. Ob per Post, selbst ausgedruckt oder als papierloses Ticket im Handy-Wallet, die TSG ist mit dem neuen System für die Zukunft gerüstet. Alle Besitzer eines eTickets können sich auf kurze Wartezeiten beim Einlass freuen, da es einen eigenen Eingang für eTicket-Kunden geben wird. Diesen Service bietet die TSG ab sofort zu jedem Heimspiel an, beginnend mit dem kommenden Derby gegen den TuS 09 Möllbergen (18.11., 19.00 Uhr, Seidensticker Halle). Alle Fans gelangen über www.tsg-ah.de zum Ticketshop.

Besonders vor dem heiß erwarteten Derby gegen den TuS Spenge (24.11., 20:30 Uhr) wird dank der neuen Möglichkeiten kaum jemand vor der Seidensticker Halle im Regen stehen müssen. Um lange Wartezeiten an der Abendkasse zu vermeiden, startet für dieses Spiel ab Donnerstag, dem 2. November, neben dem Online-Ticketing auch der klassische Kartenvorverkauf. Im „El Clàsico“ des Bielefelder Handballkreises empfängt der Tabellenführer TSG A-H Bielefeld den ebenfalls überaus ambitioniert in die Saison gestarteten Nachbarn aus dem Raum Herford. Die Mannschaft von Trainer Michael Boy hat die Möglichkeit, die Tabellenführung in der Oberliga Westfalen zu verteidigen. Eintrittskarten gibt es in folgenden Vorverkaufsstellen:

Sportartikel Horstkötter, Römerstr., Altenhagen
Löwenapotheke, Salzufler Str., Heepen
Neue Westfälische, Niedernstr., Bielefeld

Aral-Tankstelle Held, Enger Str., Spenge

Derby gegen den TuS Spenge in der Seidensticker Halle

TSG Webteam | 22.10.17
Ein Freitagsspiel sorgt für die idealen Voraussetzungen für das Spitzenspiel in der Oberliga

Der Spielplan der Oberliga hat die Verantwortlichen der TSG vor eine besondere Herausforderung gestellt. Gerade das Spiel gegen den TuS Spenge, der „El Clásico“ der Oberliga Westfalen, lag an einem Wochenende, an dem die Seidensticker Halle durch eine andere Veranstaltung belegt war. Nun ist es den Verantwortlichen der beiden Vereine gelungen, sich auf Freitag, den 24.11. als neuen Spieltermin zu einigen.

„Wir freuen uns sehr für den Handballsport in der Region“, so TSG-Geschäftsführer Christian Sprdlik. „Dieser Abend ist eine weitere tolle Möglichkeit, zu zeigen, welches Potenzial für den Handball in der Sportstadt Bielefeld und der Region OWL vorhanden ist. Wir wollen allen Handballfans in der Region einen mitreißenden und packenden Handballabend präsentieren und freuen uns sehr, dass der TuS Spenge gemeinsam mit uns an einer Lösung gearbeitet hat.“

Sowohl in Bielefeld als auch in Spenge wird es einen Kartenvorverkauf geben, da mit großem Andrang an der Abendkasse zu rechnen ist. Ab dem 2. November sind die Karten in Bielefeld an den gewohnten VVK-Stellen, der Löwenapotheke in Heepen, Sportartikel Horstkötter in Altenhagen sowie der Geschäftsstelle der Neuen Westfälischen in der Innenstadt verfügbar. Anwurf ist am 24.11.2017 um 20:30 Uhr in der Seidensticker Halle, Werner-Bock-Str., 33602 Bielefeld.

Die rote Wand

Westfalen-Blatt (Jörg Manthey) | 11.09.17
Bielefeld  (WB). Ein Handballabend zum Genießen: Die TSG A-H Bielefeld hat Vorjahresvizemeister VfL Gladbeck am ersten Spieltag nach allen Regeln der Kunst weichgekocht und mit einem 33:21 (18:7)-Sieg in der optisch prachtvoll hergerichteten Seidensticker Halle gleich die Oberliga-Tabellenspitze übernommen. weiter....

Rote Wand sorgt für Auftakt nach Maß

Neue Westfälische (Arne Schütforth) | 11.09.17
Die TSG gewinnt mit 33:21 (18:7) gegen einen VfL Gladbeck, der in Halbzeit eins überfordert ist. Aus einem 3:2 wird ein 12:2. Das Abwehrbollwerk um Rydergård und Krause steht bombensicher. Die neu formierte TSG A-H Bielefeld hat ihr Auftaktspiel gegen den letztjährigen Vizemeister VfL Gladbeck überraschend deutlich mit 33:21 (18:7) gewonnen. Es scheint, als sei der Übergang vom ambitionierten zum semi-professionellen Handball geräuschlos gelungen.

Von Beginn an glänzten Nils Prüßner und Marius Kastening als Torschützen; überlegt und ruhig agierte die TSG, die Gäste aus Gladbeck gewährten allerdings auch höflich den nötigen Raum dafür. Dass die Bielefelder nach halbwegs ausgeglichenen Anfangsminuten bis auf 12:2 (28.) davonpreschten, war aber nicht nur das Produkt vieler individueller Einzelleistungen im Angriff - es war die Schöpfung der roten Abwehrwand.

»Gusti sagt, ich nehme diese Ecke, du nimmst die andere«

Der neuformierte Innenblock um Gustav Rydergård und Johannes Krause - dahinter in schon fast perfekter Symbiose Keeper Maximilian Kroll, der am Ende 18 Paraden zu verzeichnen hatte - ließ wenig bis kaum Torgefahr der Gäste zu und ermöglichte ein zügiges Spiel nach vorne. "Das hat wirklich Spaß gemacht", freute sich Kroll über sein gelungenes Pflichtspieldebüt für die TSG. "Gusti sagt, ich nehme diese Ecke, du nimmst die andere" - klingt einfach, aber das habe die TSG tagelang trainiert, erläuterte Kroll später seelenruhig die so leicht aussehende Absprache.

"Wir haben es gemeinsam geschafft. Ich glaube, Gladbeck war überrascht von unserer Emotionalität, von unserem Einsatz. Immer wenn irgendwo ein Fehler passiert ist - und das war wirklich nicht oft -, stand gleich der nächste Spieler da", lobte TSG-Trainer Boy die geschlossene Mannschaftsleistung.

Gegen die nach Wiederbeginn offensive 4:2-Abwehr der Gäste gelang es der TSG nicht, den Traumstart aus Halbzeit eins zu wiederholen. Doch immer wenn es schien, dass die Gastgeber einen neuen Impuls nötig hätten, kam der von der vermeintlich zweiten Garde: Arne Kröger traf nach seiner Einwechslung gleich doppelt (21:9, 37.), aber auch Luca Sewing und Tim Schuwerack steuerten direkt Treffer bei - 31:18 (54.). Die rote Karte gegen Rydergard (51.) hatte am Ende lediglich statistischen Wert.

Es blieb einzig die Frage, ob die neue TSG, die Gladbeck teilweise wie eine Schülermannschaft aussehen ließ, tatsächlich so stark ist, wie es das Ergebnis ausdrückt - oder ob das Resultat doch noch wenig aussagekräftig ist. Sven Deffte, Trainer der Gladbecker, merkte halbwegs konsterniert an: "Wir waren keine zwölf Tore schlechter. Der Innenblock der TSG ist halt stark. Und wir haben ohne Druck auf die Gassen gespielt. Nils Prüßner hat da sofort ordentlich zugepackt, davon haben wir uns einschüchtern lassen." Und die TSG-Akteure? Sie versuchten recht professionell, die plötzlich entstandene Euphorie ein wenig einzudämmen: Keeper Kroll vermied es, ein klares Saisonziel auszusprechen, und auch Marius Kastening stellte fest: "Wir sind mit der nötigen Konzentration und Respekt an die Aufgabe herangetreten. Der Erfolg macht uns für heute sehr zufrieden, doch wir wissen, dass es erst der erste Spieltag war."

Nebeleffekte und »positiver Flow«

Westfalen-Blatt (Jörg Manthey) | 09.09.17
Bielefeld (WB). Christian Sprdlik ist erfüllt von »positiver Vorfreude«. Mit dem attraktiven Saisoneröffnungsspiel gegen den Vizemeister der beiden Vorjahre VfL Gladbeck (Sa., 19 Uhr, Seidensticker Halle) beginnt beim Handball-Oberligisten TSG A-H Bielefeld ein aufregendes Projekt, das im Idealfall im Mai 2018 mit dem Aufstieg endet. weiter....

Fingerzeige am ersten Spieltag

Neue Westfälische (Gregor Winkler) | 09.09.17
Handball-Oberliga: Die Bielefelder Vereine starten mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Für beide Klubs könnte der Auftakt gegen Kontrahenten, die leistungsmäßig auf Augenhöhe liegen,

Die Ähnlichkeiten sind verblüffend. Auf den Bänken der beiden Bielefelder Oberligisten sitzen mit Michael Boy und Sven-Eric Husemann zwei vergleichbare Typen. Beide sind im gleichen Alter (Husemann Jahrgang 82, Boy 81), waren als Spieler Mittelleute mit guter Spielübersicht und geschätzten Regisseurqualitäten und sind privat (Mannschaftsfeiern mal ausgenommen) eher die introvertierten, ruhigen Typen. Stellt sich die Frage, ob sich ihre Ansichten zur Liga und ihren Teams auch gleichen.

DIE ZIELE

Der Aufstieg der TSG A-H Bielefeld soll irgendwann kurz- bis mittelfristig realisiert werden. "Wenn es jetzt gelingt, ist es gut. Aber es darf auch länger dauern", sagt Boy. Das Konzept ist auf mehrere Jahre ausgelegt. Boy formuliert es bildhaft: "Wir befinden uns nicht bei einem 100-Meter-Sprint, sondern in einem 10.000-Meter-Lauf mit sehr hohem Tempo. Wir wollen die Geschwindigkeit über einen langen Zeitraum halten."

"Wir sind Aufsteiger", sagt Husemann, lässt ein konkretes Ziel aber unformuliert. Sie wollen sich in der Klasse neu einleben. Der Coach muss den umgebauten Kader erst unter Wettkampfbedingungen erleben, um Prognosen abgeben zu können. Der Klassenerhalt ist aber angepeilt.

DER HOFFNUNGSTRÄGER

Gibt es den einen Spieler, der unverzichtbar ist? Für Boy nicht, denn sein Kader ist auf allen Positionen erheblich verstärkt. "Bei sieben Neuzugängen, die alle mindestens Oberligaformat haben, kann ich keinen heraus nehmen. Sicher wird ab und zu der ein oder andere ein Spiel entscheiden. Aber es gilt für uns mehr denn je: Das Kollektiv gewinnt." Von außen betrachtet dürfte Mittelmann Marius Kastening eine Schlüsselrolle einnehmen. Auch dem routinierten Torhüter Max Kroll kommt eine Führungsrolle zu.

Ein TuS 97 ohne Nils Grothaus - unvorstellbar. "Er ist nicht weg zu denken", sagt Husemann über seinen vereinstreuen Allrounder. "Seine Erfahrung und sein Auge sind unersetzlich."

DIE FAVORITEN

"Die Liga ist keine 2-Klassen-Gesellschaft", sagt Boy. Er hat mit seinem Team, Spenge Gladbeck, LiT Tribe Germania, Loxten und Soest eine Menge vermeintlicher Favoriten auf dem Zettel. "Der Unterschied ist: Wir haben Derbys. Die sind unberechenbar. Für Gladbeck, deren Gegner mindestens 50 Kilometer entfernt liegen, ist jedes Spiel normaler Ligabetrieb." Bei Teams wie Soest, Loxten oder LiT müsste man sehen, wie sie in die Saison starten, meint Husemann: "Die Großen, TSG, Spenge und Gladbeck, sind schwer zu schlagen."

UNBERECHENBARKEITEN

Jedes Derby hat seine eigenen Gesetze - so viel ist längst klar. Doch was kann sich auf dem langen Oberligaweg noch als Stolperstein, den man noch gar nicht auf der Karte erkannt hat, erweisen? "Ein Welge in Loxten zum Beispiel", sagt Michael Boy. Sein Ex-Keeper, den keiner bei der TSG los werden wollte, der sich aber dann doch zum Wechsel entschied, kann ein Spiel mit seinen Leistungen entscheiden. Auch ein bestens vernetzter Trainerfuchs wie Micky Reiners in Augustdorf weiß so manchen kleinen Trick anzuwenden. "Und ein Spiel am Sonntagabend in Soest, wo strenges Harzverbot herrschen soll, ist kaum zu berechnen", warnt Husemann.

DER ERSTE GEGNER

Mit Gladbeck kommt gleich ein Favorit zur TSG - Gipfeltreffen in der Seidensticker Halle. "Die gehen gerne und viel in Zweikämpfe", sagt Michael Boy. "Wir müssen sehen, dass wir über mindestens 50 oder 55 Minuten konzentriert bleiben. Das war in der Vorbereitung nicht immer so."

Möllbergen ist ein alter Bekannter für den TuS 97, der als Vizemeister mit aufstieg. "Die haben sich nicht so stark verändert", weiß Husemann, der durch den Ausfall von Leon Ludwigs mehr Verantwortung auf die Neuzugänge wie Moritz Klapdor oder Moritz Pieper abwälzen muss.

»Ich bereue keinen einzigen Schritt«

Westfalen-Blatt (Jörg Manthey) | 07.09.17
Bei der TSG A-H Bielefeld fahnden sie aktuell noch nach einer fetzigen Einlaufmusik für das erste Meisterschaftsspiel am Samstag gegen Gladbeck. Marius Kaste-ning, Anhänger des FC Bayern München, würde höllisch-harte Rhythmen bevorzugen: »Hells Bells« von AC/DC. Da sympathisiert der neue Mittelmann des Handball-Oberligisten eher mit dem FC St. Pauli. weiter....

Das » hohe Grundniveau« der TSG

Westfalen-Blatt (Jörg Manthey) | 30.08.17
Eineinhalb Wochen vor Beginn der Meisterschaft in der Handball-Oberliga stellt sich die Stimmungslage beim Bielefelder Duo unterschiedlich dar. Derweil TSG-Trainer Michael Boy ob des erarbeiteten Ist-Zustands insgesamt zufrieden ist, hadert TuS 97-Kollege Sven-Eric Husemann angesichts etlicher personeller Ausfälle. Die zogen sich wie ein roter Faden durch die Vorbereitung. weiter....

Datenschutz Impressum
HAR Kassing
BMW Becker-Tiemann
meinflock.de
Seeger
Sieweke
Mercedes-Benz Beresa
von Busch
Gebr. Habigtsberg GmbH
Zentrum für Physiotherapie
Quisbrock Überführungen
Das kommt aus Bielefeld
Handelshof Kanne
Runkelkrug
VitaSol Therme
Kollmeier Internationale Spedition
Asphalt Kleemann
Autocenter Gaus
Rehband
Brockmann
Diekmann
Stahlschmidt Motoren
Malerfachbetrieb Dreier
Sparkasse Bielefeld
SK Pharma Logistics GmbH
MVA Bielefeld
Clarus